veröffentlicht am 8. Oktober 2016 in Hardware reparieren von
wärmeleitpaste test für grafikkarten

Wärmeleitpaste Test für Grafikkarten – unsere Produktempfehlung!

Die Wärmeleitpaste kommt im Bezug auf Grafikkarten häufig zum Einsatz, wenn diese defekt sind. Ein bekannte und effektive Reparaturmethode ist, die Grafikkarte zu backen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du dabei vorgehen musst. Falls nichts mehr hilft muss eine neue Grafikkarte her. In unserem Grafikkarten Vergleich stellen wir verschiedene, empfehlenswerte Produkte vor! Doch weiter zur Wärmeleitpaste! Wärmeleitpaste für Grafikkarte ist eine Paste die dazu dient, die Wärmeübertragung zwischen zwei Objekten zu verbessern.
Bei einem Computer sorgt die Wärmeleitpaste für Grafikkarte dafür, dass die entstehende Wärme die von einem Prozessor (CPU) verursacht wurde, besser zum Kühler und somit aus dem Rechner befördert werden kann.
Die Bestandteile einer Wärmeleitpaste sind ganz Unterschiedlich und hängen vom Hersteller der Wärmeleitpaste für Grafikkarte ab.
In der Regel enthält eine Wärmeleitpaste für Grafikkarte Silikonöl und Zinkoxid.
Bei einer besonders hochwertigen Wärmeleitpaste sind Bestandteile aus Aluminium, Kupfer, Grafik oder sogar Silber enthalten. In diesem Wärmeleitpaste Test für die Grafikkartr sagen wir, worauf es beim Kauf einer solchen ankommt und welches Produkt empfehlenswert ist!

Unsere Empfehlung aus dem Wärmeleitpaste Test

Der Name der Wärmeleitpaste für Grafikkarte ist „Thermal Grizzly Conductonaut“.
Das Produkt aus dem Wärmeleitpaste Test befindet sich in einer schwarzen Spritze auf der eine weiße Überschrift mit den Worten: „thermal grizzly“ zu sehen ist.
Das Gesamtgewicht des Produktes beträgt 522 Gramm.
Die Abmessungen ergeben: 20,8 x 15 x 1,8 cm.
Die Spritze beinhaltet 1 Gramm der Wärmeleitpaste, die ganz einfach und vorsichtig auf die Grafikkarte raus gespritzt werden kann.
Die Beschreibung des Produktes garantiert eine optimale Wärmeleitung für größere Kühlung des Systems. Vermutlich ist diese Paste auch für leistungsstarke Grafikkarten geeignet.
Die Thermische Leitfähigkeit beträgt 73 W/mk, was eine optimale und zuverlässige Wärmeleitfähigkeit bietet.
In der Produktbeschreibung ist auch zu lesen, dass die Wärmeleitpaste eine beliebte Wahl für sehr Erfahrene PC-Builder ist.

Die Testergebnisse der verschiedenen Kunden die dieses Produkt bereits gekauft und verwendet haben, ergibt eine 4,5 von 5 Sternen Bewertung bei Amazon.de.
Dies ist eine hohe und gute Bewertung und zeigt, dass das Produkt den Preis und der guten Produktbeschreibung gerecht geworden ist.
Beinahe jeder Käufer dieses Produktes empfiehlt dieses Produkt weiter zu kaufen nach dem ausgiebigen Wärmeleitpaste Test.
Bei den Testergebnissen wird von einer guten Qualität und einer super Wärmeleitfähigkeit geschrieben.
Laut einigen Aussagen sollte man darauf achten, dass die Oberfläche auf die man diese Paste aufträgt nicht aus Aluminium ist. Es wird geschrieben, dass offene elektrische Kontakte durch diese Paste kurzgeschlossen werden können.
Das sind gute Testergebnisse die einem neuen Käufer helfen können. Falls man eine Grafikkarte aus Aluminium hat, sollte man diese Paste wohl nicht kaufen. Für alle anderen wird diese Paste aus dem Wärmeleitpaste Test zum Kauf weiterempfohlen!

Worauf sollte man beim Kauf einer Wärmeleitpaste für Grafikkarten achten?

Die Auswahl einer richtigen Wärmeleitpaste für Grafikkarte ist enorm wichtig, damit die Grafikkarte nicht überhitzt.
Der Unterschied zwischen einer minderwertigen und einer hochwertigen Wärmeleitpaste liegt darin, dass die Grafikkarten Temperatur sich um 5 Grad Celsius nach dem auftragen der einzelnen Wärmeleitpasten unterscheiden kann.
Ein entscheidender Faktor für die Qualität der Paste ist die sogenannte Wärmeleitfähigkeit.
Die auch als Wärmeleitzahl bezeichnete Größe wird in der Einheit Watt je Kelvin und Meter, kurz W/m-k, angegeben.
Man soll also unbedingt vor dem Kauf darauf achten, dass je höher die Wärmeleitfähigkeit ist, desto besser wird die heiße Luft von der Grafikkarte Richtung Kühler abgeleitet.
Man kann theoretisch nichts falsch machen, wenn man zu einer klassischen Wärmeleitpaste für Grafikkarte greift, mit der entsprechenden Wärmeleitfähigkeit.
Wenn man einen besonders leistungsfähigen Desktop-PC besitzt, sollte man zu einer leistungsstarken Wärmeleitpaste greifen.
Man sollte aber auch folgendes beachten. Hat man vor mit seinem Computer sehr leistungsintensive Spiele auf der höchsten Grafikeinstellung zu spielen, so sollte man ebenfalls zu einer leistungsstarken Wärmeleitpaste greifen.
Man soll bei einem Kauf der Paste auch auf die Struktur der Paste achten. Das bedeutet man soll die Paste in Abhängigkeit zur Kontaktfläche der Grafikkarte wählen.
Weist die Oberfläche der Grafikkarte eine sehr glatte Struktur, so sollten man sich auf jeden Fall für eine Wärmeleitpaste mit feiner Struktur entscheiden.
Wenn die Oberfläche der Grafikkarte besonders glatt ist, ist es ein Hinweis darauf, dass die Oberfläche ganz kleine und feine Rillen besitzt und nur eine entsprechende feine Wärmeleitparte kann diese feinen Rillen füllen, um die Wärme abzuleiten.
So eine Wärmeleitpaste enthält Silikonöl und ist meistens eine klassische Standard Paste.

Hat die Oberfläche der Grafikkarte eine eher nicht glatte Oberfläche bzw. sie fühlt sich nicht glatt an, so greift man zu einer eher dicken Paste.
Dafür eignet sich Beispielsweise eine Silber Wärmeleitpaste mit feinen Partikeln.
Solche Partikeln machen die Oberfläche glatt und können somit die Wärme ableiten.
Man achte auch darauf, dass die Wärmeleitpaste für Grafikkarte nicht eklektrisch leitend ist, damit keine Schäden an der Grafikkarte entstehen.

Wärmeleitpaste auf die Grafikkarte auftragen

Manche Nutzer eines Computers geben seinen Computer in Reparatur ab und lassen dort von einem Fachmann die Wärmeleitpaste auftragen.
Doch das ist nicht zwingend Notwendig, denn wenn man einwenig geschickt ist, kann man ganz einfach selber zu Hause die Wärmeleitpaste auftragen.
Als aller erstes sorgt man dafür dass der eigene Rechner ausgeschaltet und vom Strom getrennt ist.
Falls der Rechner schon zusammengebaut wurde, muss man diesen jetzt öffnen.
Das öffnen des Rechners geht meistens auch ganz einfach mithilfe eines einzigen Schraubenziehers.
An den Seiten des Gehäuses finden sich meistens Kreuzschrauben, die man Vorsichtig mit Hilfe des Schraubenziehers löst.
Nun ist das Gehäuse vom Rechner offen und man kann sich den Zugriff zu der Grafikkarte verschaffen.
Bitte darauf achten, dass der Rechner vollständig abgekühlt ist und nochmal ganz wichtig er muss vom Strom getrennt und ausgeschaltet sein!!!
Nun muss man die Grafikkarte finden. Ist dies erfolgt muss man dafür sorgen, dass die Oberfläche der Grafikkarte frei vom Staub und anderen Partikeln ist.
Das erledigt man am besten mit Hilfe eines Mikrofasertuches und eines Reinigungsmittels, damit die Wärmeleitpaste besser auf der Grafikkarten Oberfläche haften kann.
Nun kann man damit Beginnen vorsichtig die Wärmeleitpaste auftragen.
Dazu drückt man etwas Wärmeleitpaste in der Größe eines Reiskorns aus, denn zu viel Paste wird ebenfalls die Wärme nicht gut ableiten können.
Die kleine Menge der Wärmeleitpaste trägt man jetzt ganz vorsichtig auf die Oberfläche der Grafikkarte. Am besten tut man das mit einem kleinen Pinsel.
Das Auftragen der Wärmeleitpaste erfolgt, indem man versucht gleichmäßig und auf keinen Fall zu dick die Paste aufzutragen.
Bei dem Wärmeleitpaste auftragen achtet man darauf, dass sich keine Luftbläschen bilden.
Wenn man mit dem Wärmeleitpaste auftragen fertig ist, sollte durch die feine Schicht der Paste noch die Oberfläche der Grafikkarte durchschimmern.
Jetzt kann man langsam den Desktop-PC wieder zusammenbauen. Dazu setzt man das Gehäuse an die richtigen Stellen und schraubt die Schrauben wieder fest zusammen. Wer nun immer noch auf dem Schlauch steht, der ist mit diesem Youtube-Video gut beholfen!


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